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AUFNAHME
Manche Fälle dulden keinen Aufschub. Bei Inobhutnahmen, ISE-Maßnahmen, UMAs und Systemsprengern ist SOLSYSTEM Ihr direkter Ansprechpartner. Das intensive Betreuungssetting und das KIT sind vom ersten Tag an einsatzbereit.
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Wir melden uns innerhalb von 12 Stunden bei Ihnen.
Wenn der Fall eskaliert, sind wir da. Spezialisierte Krisenintervention für Systemsprenger und UMAs.
Hochkomplexe Fallverläufe brauchen eine Struktur, die standhält. SOLSYSTEM übernimmt Fälle, bei denen Eskalationen das Alltägliche sind und Stabilität dringend gebraucht wird. Das 2:1- und 1:1-Betreuungssetting und die optionale Einbindung von SOLPROTECT sorgen dafür, dass Krisen aufgefangen werden, bevor sie zum Abbruch führen. Unsere Maßnahmen sind konsequent an §§ 35, 35a und 42 SGB VIII ausgerichtet. Für das Jugendamt bedeutet das: volle Handlungssicherheit, lückenlose Dokumentation und rechtssichere Krisenintervention vom ersten Tag an.
Phase 1: Indikationsprüfung und Risikoanalyse
Jede Anfrage durchläuft eine sofortige fachliche Prüfung durch unsere Aufnahmeleitung und das Krisen-Interventions-Team (KIT). Ziel ist eine präzise Einschätzung der Ausgangslage, damit die Maßnahme vom ersten Tag an passt und wirkt.
- Fallanalyse - Wir analysieren den bisherigen Fallverlauf, bestehende Traumatisierungen und das Gefährdungspotenzial gemäß § 8a SGB VIII. So entsteht ein realistisches Bild der Ausgangslage, das über die reine Aktenlage hinausgeht.
- Indikationsstellung - Wir prüfen sorgfältig, ob die Voraussetzungen für ein 2:1- und 1:1-Betreuungssetting nach §§ 35, 35a SGB VIII oder eine spezialisierte Inobhutnahme nach § 42 SGB VIII vorliegen, um eine passende und rechtssichere Grundlage zu schaffen.
- Schutzmaßnahmen vor Ankunft - Bei Hochrisikofällen erfolgt unmittelbar eine Abstimmung mit SOLPROTECT, um Schutzkonzepte wie die Anonymisierung des Standorts bereits vor Ankunft des Kindes zu aktivieren.
Präzise Analyse schafft die Grundlage für eine sichere Aufnahme. Das KIT steht dem Jugendamt dabei vom ersten Kontakt an als direkter Ansprechpartner zur Verfügung.
Phase 2: Die operative Aufnahme im 2:1-Betreuungssetting
Nach der Zusage erfolgt die Aufnahme in der Regel binnen weniger Stunden oder Tage. Die Struktur ist vom ersten Moment an auf bio-psycho-soziale Stabilisierung ausgelegt. Schnell und verlässlich, damit das Kind sofort in einem sicheren Rahmen ankommt.
- Tandem-Start - Das Kind wird von seinem festen Betreuungstandem in Empfang genommen. Zwei vertraute Bezugspersonen vom ersten Moment an schaffen Orientierung und reduzieren die Anspannung in der Ankommensphase.
- Milieutherapeutische Vorbereitung - Die räumliche und personelle Struktur ist so gestaltet, dass Reizüberflutung minimiert und ein sicherer, klarer Rahmen von Anfang an spürbar ist.
- KIT-Begleitung - Das Krisen-Interventions-Team begleitet die ersten 72 Stunden intensiv und reagiert bei Bedarf sofort, um die Maßnahme von Beginn an stabil zu halten.
Die ersten Stunden entscheiden. Mit dem 2:1-Betreuungssetting und der engmaschigen KIT-Begleitung stellen wir sicher, dass das Kind sicher ankommt und das Jugendamt jederzeit informiert ist. Das gibt dem Jugendamt vom ersten Tag an die Sicherheit, die es für einen komplexen Fall braucht.
Maximale Kontrolle bei Hochrisikofällen
Hochkomplexe Fälle brauchen mehr als Engagement. Sie brauchen Struktur, Sicherheit und ein Team das standhält. SOLSYSTEM übernimmt Verantwortung für Fälle, bei denen Stabilität und Steuerbarkeit oberste Priorität haben. Das 2:1- und 1:1-Betreuungssetting und die optionale Einbindung von SOLPROTECT verhindern Abbrüche und schaffen die Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung. Der neurobiologische Ansatz ergänzt die pädagogische Arbeit gezielt und sorgt für Stabilisierung auf allen Ebenen. Das entlastet den ASD und gibt dem Kostenträger die rechtliche Absicherung, die hochkomplexe Fälle erfordern.
Phase 3: Stabilisierung und Diagnostik (Woche 1–4)
In den ersten Wochen steht die bio-psycho-soziale Stabilisierung im Mittelpunkt. Körper, Nervensystem und Alltag kommen zur Ruhe, damit pädagogische Arbeit greifen kann.
- Neurobiologische Stabilisierung - Neurofeedback-Training und eine neurotransmitter-optimierte Ernährung werden eingeleitet, um Affektregulation und Belastbarkeit gezielt zu stärken.
- Diagnostisches Monitoring - Wir erstellen ein detailliertes Profil des Fallverlaufs, das über die Aktenlage hinausgeht und die reale Situation im Alltag abbildet. So entsteht eine fundierte Grundlage für die weitere Hilfeplanung.
- Rechtssichere Dokumentation - Das Jugendamt erhält einen qualifizierten Erstbericht, der die Einhaltung der Aufsichtspflichten und die ersten Entwicklungsschritte nachvollziehbar dokumentiert.
Strukturierte Diagnostik und gezielte neurobiologische Stabilisierung schaffen die Grundlage für volle Fallkontrolle und einen rechtssicheren Erstbericht an das Jugendamt.
Phase 4: Regeldurchführung und Qualitätssicherung
Sobald eine stabile Arbeitsgrundlage erreicht ist, geht die Maßnahme in die Phase der intensiven pädagogischen Arbeit über. Struktur und Beziehung sind jetzt die treibenden Kräfte.
- Eskalationsmanagement - Bei drohenden Eskalationen greifen vordefinierte Stufenpläne. Das intensive Betreuungssetting und die optionale Einbindung von SOLPROTECT stellen sicher, dass die Maßnahme jederzeit steuerbar bleibt.
- Qualitätssicherung - Unangekündigte Spot-Checks durch die Einrichtungsleitung und das KIT sichern die methodischen Standards dauerhaft gemäß § 45 SGB VIII.
- Gemeinsame Zielentwicklung - Der Hilfeplan wird unter aktiver Einbeziehung des Kindes und des Jugendamtes fortlaufend an die Entwicklung angepasst. Transparenz und gemeinsame Zieldefinition stehen dabei im Mittelpunkt.
Engmaschiges KIT-Monitoring und klare Interventionsstrukturen sichern die methodische Qualität und die rechtssichere Fortschreibung des Hilfeplans gemäß § 45 SGB VIII.
Transparenz für den öffentlichen Träger
SOLSYSTEM arbeitet transparent, dokumentiert durchgängig und hält Jugendämter sowie Landesjugendämter jederzeit auf dem aktuellen Stand. Die operative Krisenverantwortung liegt klar beim Träger, die Kommunikation konzentriert sich auf planbare Termine und qualifizierte Berichte. Das schafft Raum für die übergeordnete Fallsteuerung, die beim Jugendamt verbleibt.
- Effizientes Fallmanagement - Durch die eigenständige Kriseninterventionsfähigkeit von SOLSYSTEM sinkt der Steuerungsaufwand für den ASD und PKD spürbar.
- Rechtliche Prüffähigkeit - Jeder Schritt ist gemäß § 47 SGB VIII dokumentiert und jederzeit durch die Aufsichtsbehörden nachvollziehbar.
- Planungssicherheit - Das 2:1- und 1:1-Betreuungssetting und die Einbindung von SOLPROTECT schaffen eine verlässliche Grundlage für die Kostenplanung. Stabile Maßnahmen vermeiden teure Abbrüche und Folgekosten.
Transparente Strukturen, rechtssichere Dokumentation und klare Verantwortlichkeiten reduzieren den Steuerungsaufwand für den öffentlichen Träger und schaffen Planungssicherheit.
Ihr persönlicher Ansprechpartner
Mein Name ist Marcel Potthof. Ich bin Gründer von SOLSYSTEM, Erlebnispädagoge und Autor.
Ich arbeite mit Kindern und Jugendlichen, die das System an seine Grenzen bringen und bei denen herkömmliche Maßnahmen bisher keine dauerhafte Stabilität bieten konnten. Genau für diese Fälle habe ich SOLSYSTEM gegründet. Bei Inobhutnahmen, in akuten Krisen oder für individuell geplante Maßnahmen bin ich persönlich erreichbar. Ich nehme mir die Zeit, die Ihr Fall braucht, und schaue gemeinsam mit Ihnen, welche Maßnahme wirklich passt.
Melden Sie sich direkt bei mir. Wenn ich gerade in einer Begleitung bin, übernimmt das KIT-Team Ihre Anfrage.
- 24/7 erreichbar
- 0123 - 456 789 10
- info@solsystem-strukturkompetenz.de
Ein Kind, das in einem vollen Raum plötzlich still werden soll, braucht vor allem eines: Ankommen dürfen. Erst dann spürt es Vertrauen, und aus dem lauten Innen wird langsam Ruhe. Dann merkt es: Hier darf ich sein. Und genau in dieser Ruhe beginnt Veränderung. Leise, aber dauerhaft.